C/C++ Code testen

Mit TPT kann C- und C++ Code auf dem PC getestet werden. Die Testumgebung, die den C-Code mit TPT verknüpft, kann automatisch generiert werden. TPT unterstützt mehrdimensionale Arrays, Maps, Curves und strukturierte Datentypen. Funktionsaufrufe und Function-Stubs werden von TPT ebenfalls unterstützt. Die Testumgebung kann mit Compilern wie GCC, Visual Studio, BCC oder LLVM kompiliert werden. Debugging ist während des Testens möglich.


EXE-Plattform

Die zu testende C-Funktion bzw. das zu testende C-Modul hat eine definierte Signal- und Funktionsschnittstelle.
Die Ein- und Ausgangssignale des zu testenden Systems (SUT), sowie Parameter oder Funktionen werden mit den entsprechenden Größen aus TPT verbunden. Es wird ein ausführbares Programm erzeugt, welches das SUT und den Testtreiber von TPT zyklisch aufruft. Das Programm, das den Testtreiber mit dem SUT verbindet, wird zu großen Teilen automatisch generiert. Die Kompilierung des Systems erfolgt unabhängig von TPT durch den Nutzer. Codeabdeckung kann mit Werkzeugen wie CTC++ und Gcov gemessen und nachgewiesen werden


Mit TPT C/C++ Code auf der Executable-Plattform testen

EXE -Plattform

.mp4 [18,3 MB]

FUSION-Plattform

Die FUSION-Plattform ist eine Testumgebung, die Co-Simulationen ermöglicht. Einzeln ausführbare Komponenten - sogenannte Nodes - können mit Hilfe einer einfachen C-API mit der FUSION-Plattform verknüpft werden. FUSION-Nodes können dadurch sehr einfach Signale und Funktionsaufrufe untereinander austauschen.

Für die FUSION-Plattform existiert bereits eine Vielzahl von Standard-Nodes für unterschiedliche Umgebungen wie bspw.
C-Code, CAN, INCA, PLS UDE, ASCET, Simulink, Sound-Ausgabe sowie externe I/O-Karten.


Co-Simulation mit TPT und FUSION für den fuktionalen Softwaretest.

FUSION - Plattform

.mp4 [28,6 MB]

AUTOSAR-Komponenten testen und verifizieren

In AUTOSAR, der AUTomotive Open System ARchitecture, werden Steuerungs- und Regelungssysteme standardisiert und unabhängig von der Hardware entwickelt. Die Software wird in einzelne Softwarekomponenten (SW-C) aufgeteilt, die über definierte Schnittstellen, sogenannte Ports, über eine RTE (Real Time Environment) miteinander kommunizieren.

Die Testfallerstellung erfolgt wie gewohnt in TPT. Test und Verifikation von AUTOSAR-Software beginnt im Modultest innerhalb bekannter Entwicklungsumgebungen wie MATLAB/Simulink, ASCET oder als handgeschriebener C-Code mit TPT.

Atomic SW-Cs oder Compositions von mehreren SW-Cs können innerhalb von TPT ohne weitere Hilfsmittel getestet werden. Auf Basis beschreibender ARXML-Dateien bindet TPT die zu testenden AUTOSAR-Komponenten an und generiert einen entsprechenden Testrahmen. Unterstützt werden Client/Server-Ports, Sender/Receiver-Ports, Per-Instance-Memory (PIM), Inter-Runnable-Variables (IRV), Mode-Declaration-Groups, Exclusive Areas und CalPrm-Ports.



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